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2.1-Set 111.2/301.2

ELAC's Schmuckstück 301.2 kombiniert mit dem bewährten SUB 111.2 ESP.

Dieses 2.1 Set besteht aus:
1 Stk. SUB 111.2 ESP
2 Stk. ELAC 301.2

Produkteigenschaften

Al-Sandwich

Die Steifigkeit des Aluminiums mit der Dämpfung einer Zellstoffschicht kombiniert - dank Aluminium-Sandwich-Technolgie erreichen die Lautsprecher von ELAC eine besonders präzise Klangabbildung.

Der größte Teil der ELAC Tieftöner wird in der von ELAC entwickelten Aluminium-Sandwich-Bauweise gefertigt. In einem besonderen Klebeverfahren wird hierzu eine 0,2 mm starke Aluminium-Schicht mit einem Zellstoff-Konus zu einer Sandwich-Membrane verbunden.
Verminderte Partialschwingungen, Verfärbungsfreiheit und Präzision sowie ein optimiertes Großsignalverhalten sind das Resultat.

Gewebe-HT

Selbst wenn es einmal laut wird, der Gewebehochtöner klingt immer weich und seidig.

Der 25 mm Hochtöner mit einer imprägnierten Seidenkalotte sorgt für transparenten Klang und einen sanften "Roll-Off" oberhalb 20.000 Hz ohne merkbare Resonanzen. Die spezielle Geometrie der Kalotte zusammen mit der Schallführung bewirken eine kontrollierte breitwinkelige Abstrahlung.

Seine außergewöhnliche Belastbarkeit basiert im wesentlichen auf zwei Designmerkmalen, dem kompakten hocheffizienten Neodym-Magnetsystem und dem Ferrofluid-gekühltem Aluminium-Spulenträger.

Zusätzlich ist das Magnetsystem abgeschirmt.

Koaxial

Dank des Koaxialdesigns kommen sich Tief- und Hochtöner bei kompaktester Bauweise nicht in die Quere, sondern ergänzen sich optimal. Klein, aber ausgesprochen oho.

Am Anfang der Entwicklung des Koaxialchassis stand die Idee, bei einer fest definierten Gehäusegröße die Wiedergabequalitäten des Tieftöners zu optimieren. Die Lösung entstand zügig und offenbarte sich in der ovalen Ausführung. Schwieriger gestaltete sich die Integration des Hochtöners. Das Ziel war kompaktes Design ohne klangliche Kompromisse. Nach ersten Hörtests kam nur die Verwendung einer Gewebekalotte in Frage. Auf der Suche nach der idealen Anordnung ergaben Hörvergleiche mit symmetrischem Aufbau keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Somit war die Idee der unsymmetrischen Ausrichtung geboren. Nach zahlreichen Messungen und weiteren Hörversuchen wurde schnell deutlich, dass eine hochwertige und klanglich ausgewogene Lösung in diesem Fall nur jenseits der Lehrbücher entstehen konnte.
Hinweise:
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